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	Kommentare zu: Christoph Hein: Verwirrnis	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		<title>
		Von: Christoph Hein: Unterm Staub der Zeit - Peter liest ...		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Hein: Unterm Staub der Zeit - Peter liest ...]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 16:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] der Figur nicht in Erscheinung treten, anders etwa als in seinen großen Romanen &#8222;Verwirrnis&#8220; (2018), &#8222;Weiskerns Nachlass&#8220; (2011), &#8222;Der Tangospieler&#8220; (1989), [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der Figur nicht in Erscheinung treten, anders etwa als in seinen großen Romanen &#8222;Verwirrnis&#8220; (2018), &#8222;Weiskerns Nachlass&#8220; (2011), &#8222;Der Tangospieler&#8220; (1989), [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/christoph-hein-verwirrnis/#comment-330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den Hinweis auf &quot;Stoner&quot;; der Zusammenhang leuchtet mir sofort ein.

Anfang der 80er Jahre hatte ich als Student das Glück, Hans Mayer in Aachen bei einem Vortrag erleben zu dürfen. Ich weiß nicht mehr, worum es ging; vielleicht um Büchner, aber das kann auch eine haltlose Gedächtniskonstruktion sein. Woran ich mich allerdings erinnere, war seine Vortragsweise. Dass er frei redete und offensichtlich nur ein paar Stichpunkte auf einem Blatt stehe hatte (wie in &quot;Verwirrnis&quot; erwähnt) - vielleicht passt hier tatsächlich der Begriff &quot;Zettel&quot; -, das kann ich bestätigen. Es war phänomenal.

Danke für deine Rückmeldung und viele Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Hinweis auf &#8222;Stoner&#8220;; der Zusammenhang leuchtet mir sofort ein.</p>
<p>Anfang der 80er Jahre hatte ich als Student das Glück, Hans Mayer in Aachen bei einem Vortrag erleben zu dürfen. Ich weiß nicht mehr, worum es ging; vielleicht um Büchner, aber das kann auch eine haltlose Gedächtniskonstruktion sein. Woran ich mich allerdings erinnere, war seine Vortragsweise. Dass er frei redete und offensichtlich nur ein paar Stichpunkte auf einem Blatt stehe hatte (wie in &#8222;Verwirrnis&#8220; erwähnt) &#8211; vielleicht passt hier tatsächlich der Begriff &#8222;Zettel&#8220; -, das kann ich bestätigen. Es war phänomenal.</p>
<p>Danke für deine Rückmeldung und viele Grüße.</p>
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		<title>
		Von: Constanze Matthes		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/christoph-hein-verwirrnis/#comment-329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Constanze Matthes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2018 19:11:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wundervoller facettenreicher Beitrag, bei dem ich viel gelernt habe. Für mich war das Erstaunliche, mit welch einfachen sprachlichen Mitteln es Hein gelingt, die Leser in die Geschichte zu ziehen, Emotionen hervorzurufen. Da  gibt es Szenen, die sind sprachlich recht karg, aber sehr berührend und graben sich förmlich ein. Im Nachhinein kam bei mir der Gedanke, dass es da eine Parallele zwischen John Williams &quot;Stoner&quot; und &quot;Verwirrnis&quot; gibt: Beide beschreiben ein Leben in all den Höhen und Tiefen und ja, die Geschichte eines Wissenschaftlers. Im Übrigen hatte ich während meines Germanistik-Studiums in Leipzig mit Manfred Diersch einen Dozenten, der sehr anschaulich von Hans Mayer und seinen berühmten Vorlesungen erzählen konnte. Er war einer seiner Studenten. Das ist mir sehr in Erinnerung geblieben. Viele Grüße und meine Besprechung folgt in Kürze]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wundervoller facettenreicher Beitrag, bei dem ich viel gelernt habe. Für mich war das Erstaunliche, mit welch einfachen sprachlichen Mitteln es Hein gelingt, die Leser in die Geschichte zu ziehen, Emotionen hervorzurufen. Da  gibt es Szenen, die sind sprachlich recht karg, aber sehr berührend und graben sich förmlich ein. Im Nachhinein kam bei mir der Gedanke, dass es da eine Parallele zwischen John Williams &#8222;Stoner&#8220; und &#8222;Verwirrnis&#8220; gibt: Beide beschreiben ein Leben in all den Höhen und Tiefen und ja, die Geschichte eines Wissenschaftlers. Im Übrigen hatte ich während meines Germanistik-Studiums in Leipzig mit Manfred Diersch einen Dozenten, der sehr anschaulich von Hans Mayer und seinen berühmten Vorlesungen erzählen konnte. Er war einer seiner Studenten. Das ist mir sehr in Erinnerung geblieben. Viele Grüße und meine Besprechung folgt in Kürze</p>
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