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	Kommentare zu: Jahrestag Null Eins	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		<title>
		Von: Jahrestag Null Zwei - Peter liest ...		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jahrestag Null Zwei - Peter liest ...]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 08:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] ersten Vorüberlegungen, was ich, wenn ich es denn wollte, in diesem Jahr schreiben könnte, meinen Erstgeburtstagsbeitrag aus dem letzten Jahr las, kamen genauere Erinnerungen wieder hoch. Trotz allem musste hier und da [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ersten Vorüberlegungen, was ich, wenn ich es denn wollte, in diesem Jahr schreiben könnte, meinen Erstgeburtstagsbeitrag aus dem letzten Jahr las, kamen genauere Erinnerungen wieder hoch. Trotz allem musste hier und da [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-77</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 07:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-76&quot;&gt;Birgit&lt;/a&gt;.

Danke für deine freundliche, aufmunternde Rückmeldung. Ich bin selbst noch gespannt, was mir einfällt und wozu ich auch zeitlich kommen werde. Fontane allerdings ist mir ein ganz besonderes Anliegen.
Viele Grüße
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-76">Birgit</a>.</p>
<p>Danke für deine freundliche, aufmunternde Rückmeldung. Ich bin selbst noch gespannt, was mir einfällt und wozu ich auch zeitlich kommen werde. Fontane allerdings ist mir ein ganz besonderes Anliegen.<br />
Viele Grüße<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Birgit		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-76</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 16:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen - das alles hat mich im Laufe des Bloggens auch schon umgetrieben. Jedenfalls freue ich mich, dass Du so authentisch bleiben willst, so wie Dein Blog jetzt schon wirkt. Deine Besprechungen sind fundiert und zeugen von einer echten, unabhängigen Umgang und Auseinandersetzung mit dem jeweils gelesenen Buch. Und Deine Schlussfolgerung - sich den Neuerscheinungen und Buchpreis-Rummel zu entziehen - die hatte ich mir auch ähnlich vorgenommen. Nun, Fontane muss bei mir warten (umso mehr würde ich mich freuen, bei Dir über ihn zu lesen), aber ich möchte auch wieder mehr die älteren und neueren Klassiker lesen... Nur bin ich leider doch dann so neugierig, wenn die lieben Bloggerkollegen das eine oder andere Buch besprechen, das mich reizt, so dass mein Leseplan nicht zuletzt auch wegen des Bloggens immer wieder durcheinander gerät...
Der angesprochene Fragenkomplex - vom &quot;politischen&quot; auf Literaturblogs bis hin zur literarischen Qualität: Ich bin gespannt, was Du da zu sagen resp. schreiben hast.
LG Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen &#8211; das alles hat mich im Laufe des Bloggens auch schon umgetrieben. Jedenfalls freue ich mich, dass Du so authentisch bleiben willst, so wie Dein Blog jetzt schon wirkt. Deine Besprechungen sind fundiert und zeugen von einer echten, unabhängigen Umgang und Auseinandersetzung mit dem jeweils gelesenen Buch. Und Deine Schlussfolgerung &#8211; sich den Neuerscheinungen und Buchpreis-Rummel zu entziehen &#8211; die hatte ich mir auch ähnlich vorgenommen. Nun, Fontane muss bei mir warten (umso mehr würde ich mich freuen, bei Dir über ihn zu lesen), aber ich möchte auch wieder mehr die älteren und neueren Klassiker lesen&#8230; Nur bin ich leider doch dann so neugierig, wenn die lieben Bloggerkollegen das eine oder andere Buch besprechen, das mich reizt, so dass mein Leseplan nicht zuletzt auch wegen des Bloggens immer wieder durcheinander gerät&#8230;<br />
Der angesprochene Fragenkomplex &#8211; vom &#8222;politischen&#8220; auf Literaturblogs bis hin zur literarischen Qualität: Ich bin gespannt, was Du da zu sagen resp. schreiben hast.<br />
LG Birgit</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-75</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-74&quot;&gt;Claudia&lt;/a&gt;.

Liebe Claudia,
danke für deine Konkretisierungen. Genau in diese Richtung gehen meine Gedanken und Überlegungen. Karla Pauls Appell an die Literaturblogger auf der Leipziger Buchmesse, sich zu professionalisieren, hielt und halte ich für problematisch. Denn wenn man sich die Äußerung in ihrem Kontext anschaut, dann mein sie nichts anderes als &quot;Macht Geld draus!&quot;, oder wie du es so schön formulierst, eine &quot;Einkommenserzielungsabsicht&quot;. Für höchst bedenklich halte ich, wenn Letzteres dann sogar mit einem Begriff wie &quot;Demokratisierung&quot; belegt wird, wie es Felicitas von Lovenberg gemacht hat. Katharina Herrmann ist auf ihrem Blog Kulturgeschwätz darauf ja schon eingegangen. In diesem Zusammenhang sind wir dann auch wieder ganz schnell bei den deinerseits angesprochenen Vermarktungsstrategien, die die Verlage gegenüber den Bloggern an den Tag legen. Und so hängt dann die ganze Debatte  irgendwie zusammen, warum ich das Ganze auch als Gewese bezeichnete. Das &quot;aufzudröseln&quot;, also in seine Zusammenhängen kenntlich zu machen und in seinem Für und Wider zu diskutieren, halte ich für eine wirklich wichtige Angelegenheit.
Viele Grüße
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-74">Claudia</a>.</p>
<p>Liebe Claudia,<br />
danke für deine Konkretisierungen. Genau in diese Richtung gehen meine Gedanken und Überlegungen. Karla Pauls Appell an die Literaturblogger auf der Leipziger Buchmesse, sich zu professionalisieren, hielt und halte ich für problematisch. Denn wenn man sich die Äußerung in ihrem Kontext anschaut, dann mein sie nichts anderes als &#8222;Macht Geld draus!&#8220;, oder wie du es so schön formulierst, eine &#8222;Einkommenserzielungsabsicht&#8220;. Für höchst bedenklich halte ich, wenn Letzteres dann sogar mit einem Begriff wie &#8222;Demokratisierung&#8220; belegt wird, wie es Felicitas von Lovenberg gemacht hat. Katharina Herrmann ist auf ihrem Blog Kulturgeschwätz darauf ja schon eingegangen. In diesem Zusammenhang sind wir dann auch wieder ganz schnell bei den deinerseits angesprochenen Vermarktungsstrategien, die die Verlage gegenüber den Bloggern an den Tag legen. Und so hängt dann die ganze Debatte  irgendwie zusammen, warum ich das Ganze auch als Gewese bezeichnete. Das &#8222;aufzudröseln&#8220;, also in seine Zusammenhängen kenntlich zu machen und in seinem Für und Wider zu diskutieren, halte ich für eine wirklich wichtige Angelegenheit.<br />
Viele Grüße<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudia		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/jahrestag-null-eins/#comment-74</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:35:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Peter,
Deine Fragen im Absatz &quot;Wider die Standortbstimmung&quot; finde auch ich sehr wichtig. Natürlich will Literatur  u.a. &quot;gefallen&quot;, will unterhalten. Aber, Literatur ist - aus meiner Sicht - dann besonders gelungen, wenn sie auch (gesellschafts-)politische Aspekte thematisiert. Den Blick  auch dahin zu richten, halte ich für ganz wichtig. Dann  nimmt auch ein Blog diese Entwicklungen und Fragen mit auf. Und einige Blogs wenden ihren Blick ja auch tatsächlich dahin. 
Und was die Professionalisierung betrifft, bin ich etwas ratlos. Was soll der Begriff bedeuten? Karla Paul hat ihn ja irgendwo einmal in die Diskussion gebracht, meinte da aber wohl auch eher die vielen Blogs, die sich mit Young-Adult-Literatur (das ist wohl ein nicht zu unterschätzender Umsatzträger vieler Verlage) und anderen jugendlicheren Genres beschäftigen.
Bedeutet er eine Einkommenserzielungsabsicht? Das wird meiner Meinung nach nicht klappen, zumindest nicht mit den vielen einzelnen Blogs (gespannt bin ich, wie lange sich das Online-Magazin tell-review hält). 
Bedeutet er eine besondere Art des Schreibens über die Lektüren? Das wäre ein guter Anspruch über den &quot;Leseerlebnisbericht&quot; hinaus, mit Kriterien, die auf die Handlung schauen, die Figurenzeichnung, die Machart. Kriterien und deren Beurteilung also, über die sich dann auch trefflich diskutieren lässt, ein Stück weg von den nur subjektiven Lesebefindlichkeiten.
Oder bedeutet Professionalisierung einfach ein ansprechendes, gut strukturiertes Layout? Das lässt sich ja recht leicht mit Hilfe der Themes erstellen. 
Und eine weitere Frage: Wie lassen Blogger sich von den Verlagen &quot;umgarnen&quot; und welche Wirkungen hat das auf das Blog-Schreiben? Seit ich vor drei Jahren zu bloggen angefangen habe, haben sich die Verlage meiner Beobachtung nach stark für die Blogger geöffnet, manchmal auch mit ganz deutlichen Ideen einer &quot;Zusammenarbeit&quot;, die aus meiner Sicht zumindest problematisch ist. 
Viele Grüße, Claudia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,<br />
Deine Fragen im Absatz &#8222;Wider die Standortbstimmung&#8220; finde auch ich sehr wichtig. Natürlich will Literatur  u.a. &#8222;gefallen&#8220;, will unterhalten. Aber, Literatur ist &#8211; aus meiner Sicht &#8211; dann besonders gelungen, wenn sie auch (gesellschafts-)politische Aspekte thematisiert. Den Blick  auch dahin zu richten, halte ich für ganz wichtig. Dann  nimmt auch ein Blog diese Entwicklungen und Fragen mit auf. Und einige Blogs wenden ihren Blick ja auch tatsächlich dahin.<br />
Und was die Professionalisierung betrifft, bin ich etwas ratlos. Was soll der Begriff bedeuten? Karla Paul hat ihn ja irgendwo einmal in die Diskussion gebracht, meinte da aber wohl auch eher die vielen Blogs, die sich mit Young-Adult-Literatur (das ist wohl ein nicht zu unterschätzender Umsatzträger vieler Verlage) und anderen jugendlicheren Genres beschäftigen.<br />
Bedeutet er eine Einkommenserzielungsabsicht? Das wird meiner Meinung nach nicht klappen, zumindest nicht mit den vielen einzelnen Blogs (gespannt bin ich, wie lange sich das Online-Magazin tell-review hält).<br />
Bedeutet er eine besondere Art des Schreibens über die Lektüren? Das wäre ein guter Anspruch über den &#8222;Leseerlebnisbericht&#8220; hinaus, mit Kriterien, die auf die Handlung schauen, die Figurenzeichnung, die Machart. Kriterien und deren Beurteilung also, über die sich dann auch trefflich diskutieren lässt, ein Stück weg von den nur subjektiven Lesebefindlichkeiten.<br />
Oder bedeutet Professionalisierung einfach ein ansprechendes, gut strukturiertes Layout? Das lässt sich ja recht leicht mit Hilfe der Themes erstellen.<br />
Und eine weitere Frage: Wie lassen Blogger sich von den Verlagen &#8222;umgarnen&#8220; und welche Wirkungen hat das auf das Blog-Schreiben? Seit ich vor drei Jahren zu bloggen angefangen habe, haben sich die Verlage meiner Beobachtung nach stark für die Blogger geöffnet, manchmal auch mit ganz deutlichen Ideen einer &#8222;Zusammenarbeit&#8220;, die aus meiner Sicht zumindest problematisch ist.<br />
Viele Grüße, Claudia</p>
]]></content:encoded>
		
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