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	Kommentare zu: Laurent Binet: Die siebte Sprachfunktion	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		<title>
		Von: Laurent Binet: Perspektiven - Peter liest ...		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laurent Binet: Perspektiven - Peter liest ...]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 15:25:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] sich Binet im Werk Foucaults gründlich auskennt, wissen wir spätestens seit seinem Roman Die siebte Sprachfunktion (2018). Man kann Perspektiven durchaus mit Gewinn als literarische Illustration dessen lesen, was [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] sich Binet im Werk Foucaults gründlich auskennt, wissen wir spätestens seit seinem Roman Die siebte Sprachfunktion (2018). Man kann Perspektiven durchaus mit Gewinn als literarische Illustration dessen lesen, was [&#8230;]</p>
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		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 16:49:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-205&quot;&gt;Peter Peters&lt;/a&gt;.

Danke für Deine Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-205">Peter Peters</a>.</p>
<p>Danke für Deine Antwort.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 19:02:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-201&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Also, ich bin während der Lektüre des Romans hingegangen und habe versucht, mir noch einmal die Sprachfunktionen nach Jakobson zu vergegenwärtigen. Nach Jahrzehnten der &quot;Letztbegegnung&quot; hatte ich das auch nicht mehr ganz so präsent. Nachdem ich mir die Zusammenhänge noch einmal klar gemacht hatte, hatte ich verstanden, vielleicht muss ich sagen: seither bilde ich mir ein, verstanden zu haben, warum diese sogenannte performative Funktion, wie es im Roman heißt und als Allmacht der Überzeugung (eben nicht der Überredung) dargestellt wird, ein fiktives Konstrukt ist (glücklicher Weise). Aber das durchzuspielen, macht den Roman, finde ich, interessant.
Danke für deine Rückmeldung und viele Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-201">Thomas</a>.</p>
<p>Also, ich bin während der Lektüre des Romans hingegangen und habe versucht, mir noch einmal die Sprachfunktionen nach Jakobson zu vergegenwärtigen. Nach Jahrzehnten der &#8222;Letztbegegnung&#8220; hatte ich das auch nicht mehr ganz so präsent. Nachdem ich mir die Zusammenhänge noch einmal klar gemacht hatte, hatte ich verstanden, vielleicht muss ich sagen: seither bilde ich mir ein, verstanden zu haben, warum diese sogenannte performative Funktion, wie es im Roman heißt und als Allmacht der Überzeugung (eben nicht der Überredung) dargestellt wird, ein fiktives Konstrukt ist (glücklicher Weise). Aber das durchzuspielen, macht den Roman, finde ich, interessant.<br />
Danke für deine Rückmeldung und viele Grüße.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 18:55:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-200&quot;&gt;Anton Goldberg&lt;/a&gt;.

Wenn man den poststrukturalisten Denkansätzen und semiotischen Gedankenspielen schon mal begegnet ist, dann gilt meine uneingeschränkte Leseempfehlung.
Danke für deine RÜckmeldung und herzliche Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-200">Anton Goldberg</a>.</p>
<p>Wenn man den poststrukturalisten Denkansätzen und semiotischen Gedankenspielen schon mal begegnet ist, dann gilt meine uneingeschränkte Leseempfehlung.<br />
Danke für deine RÜckmeldung und herzliche Grüße.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-202</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 18:53:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-199&quot;&gt;Constanze Matthes&lt;/a&gt;.

Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Frage von Schwere oder Einfachheit ist, die durch die Thematik bedingt wird. Was man auch thematisch über Semiotik erfährt, das lässt sich schon gut lesen. Ich hatte nur an einigen Stellen den Eindruck, es wird langatmig. Und ich habe mich gefragt, was macht eigentlich der Leser, der so viel Vorwissen mitbringt wie dieser Kommissar Bayard zu Beginn des Romans, nämlich sehr wenig bis gar keines, wird der nicht den Roman sehr bald weglegen? Es wäre unterm Strich zu bedauern, denn ich fand das schon spannend.
Vielen Dank für deine Rückmeldung und herzliche Grüße.

P.S.: Der irrtümliche Kommentar wurde gelöscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/laurent-binet-die-siebte-sprachfunktion/#comment-199">Constanze Matthes</a>.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Frage von Schwere oder Einfachheit ist, die durch die Thematik bedingt wird. Was man auch thematisch über Semiotik erfährt, das lässt sich schon gut lesen. Ich hatte nur an einigen Stellen den Eindruck, es wird langatmig. Und ich habe mich gefragt, was macht eigentlich der Leser, der so viel Vorwissen mitbringt wie dieser Kommissar Bayard zu Beginn des Romans, nämlich sehr wenig bis gar keines, wird der nicht den Roman sehr bald weglegen? Es wäre unterm Strich zu bedauern, denn ich fand das schon spannend.<br />
Vielen Dank für deine Rückmeldung und herzliche Grüße.</p>
<p>P.S.: Der irrtümliche Kommentar wurde gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
		
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