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	Kommentare zu: Wolf Haas: Junger Mann	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		Von: Cédric Sapin-Defour: Sein Geruch nach Regen - Peter liest ...		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/wolf-haas-junger-mann/#comment-383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cédric Sapin-Defour: Sein Geruch nach Regen - Peter liest ...]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] einigen Jahren habe ich die Briefform schon einmal als Blogbeitrag genutzt. Ich hatte mich mächtig geärgert über den Feuilletonbeitrag einer renommierten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] einigen Jahren habe ich die Briefform schon einmal als Blogbeitrag genutzt. Ich hatte mich mächtig geärgert über den Feuilletonbeitrag einer renommierten [&#8230;]</p>
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		Von: Lesen... in vollen Zügen		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/wolf-haas-junger-mann/#comment-348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesen... in vollen Zügen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 14:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der &quot;Junge Mann&quot; war mir eines der liebsten Bücher des letzten Jahres und niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen, ihn als narzisstisch zu bezeichnen.
Ich habe ja mittlerweile jede Geduld mit diesen typischen Herrenromanen verloren, in denen mittelalte, mittelbegabte Männer ihr mittelmäßiges Leben bedauern. Der &quot;Junge Mann&quot; gehört aber definitiv nicht dazu.
Denn er zieht nicht aus, um sein eigenes Leben zu bedauern, sondern er wird von Tscho als Zeuge für dessen Leben gebraucht. Wie Frau Löffler das als narzisstisch werten kann ist mir ein Rätsel.
Den Klute lese ich wie es der Zufall so will jetzt gerade.
Da läuft der Erzähler zwar immer wieder Gefahr in Narzissmus zu verfallen, nur um sich im nächsten Absatz aber höchstanständig zu verhalten. Mal sehen, was noch kommt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;Junge Mann&#8220; war mir eines der liebsten Bücher des letzten Jahres und niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen, ihn als narzisstisch zu bezeichnen.<br />
Ich habe ja mittlerweile jede Geduld mit diesen typischen Herrenromanen verloren, in denen mittelalte, mittelbegabte Männer ihr mittelmäßiges Leben bedauern. Der &#8222;Junge Mann&#8220; gehört aber definitiv nicht dazu.<br />
Denn er zieht nicht aus, um sein eigenes Leben zu bedauern, sondern er wird von Tscho als Zeuge für dessen Leben gebraucht. Wie Frau Löffler das als narzisstisch werten kann ist mir ein Rätsel.<br />
Den Klute lese ich wie es der Zufall so will jetzt gerade.<br />
Da läuft der Erzähler zwar immer wieder Gefahr in Narzissmus zu verfallen, nur um sich im nächsten Absatz aber höchstanständig zu verhalten. Mal sehen, was noch kommt. </p>
]]></content:encoded>
		
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