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	Kommentare zu: Zehn Fragen zu Büchern	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		<title>
		Von: Chris Popp		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Popp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 01:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Unendlicher Spaß&quot; ist zeitintensiv. Vor allem empfiehlt es sich, das Glossar herunterzuladen (Link muss ich selbst erst suchen, fand ich auf die Schnelle nicht; da werden einige Neologismen erklärt). Ich habe zwei Monate gebraucht, bis ich durch war... vor allem empfiehlt es sich wirklich, die Fußnoten parallel zu lesen. Nicht umsonst hat das Hardcover zwei Lesebändchen. 
Aber es lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Unendlicher Spaß&#8220; ist zeitintensiv. Vor allem empfiehlt es sich, das Glossar herunterzuladen (Link muss ich selbst erst suchen, fand ich auf die Schnelle nicht; da werden einige Neologismen erklärt). Ich habe zwei Monate gebraucht, bis ich durch war&#8230; vor allem empfiehlt es sich wirklich, die Fußnoten parallel zu lesen. Nicht umsonst hat das Hardcover zwei Lesebändchen.<br />
Aber es lohnt sich.</p>
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		<title>
		Von: Birgit Böllinger		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Böllinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 13:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-127&quot;&gt;Peter Peters&lt;/a&gt;.

Dann hatten wir offenbar ein ganz ähnliches Gebetsbuch - an den Goldschnitt erinnere ich mich gut :-) Es kann natürlich auch sein, dass bei Buben (süddeutsch für Jungs) eher Bücher auf den Gabentisch kamen, bei Mädchen war die erste Uhr wohl vorprogrammiert...Übrigens bist Du mit Deiner Schneider-Sozialisation nicht alleine - Norman Weiß hat mal was dazu in den Verschämten Lektüren geschrieben: https://saetzeundschaetze.com/2014/11/27/verschamtelekturen-norman/
Kennst Du seinen Blog Notizhefte? Die Auswahl dort könnte Dir gefallen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-127">Peter Peters</a>.</p>
<p>Dann hatten wir offenbar ein ganz ähnliches Gebetsbuch &#8211; an den Goldschnitt erinnere ich mich gut 🙂 Es kann natürlich auch sein, dass bei Buben (süddeutsch für Jungs) eher Bücher auf den Gabentisch kamen, bei Mädchen war die erste Uhr wohl vorprogrammiert&#8230;Übrigens bist Du mit Deiner Schneider-Sozialisation nicht alleine &#8211; Norman Weiß hat mal was dazu in den Verschämten Lektüren geschrieben: <a href="https://saetzeundschaetze.com/2014/11/27/verschamtelekturen-norman/" rel="nofollow ugc">https://saetzeundschaetze.com/2014/11/27/verschamtelekturen-norman/</a><br />
Kennst Du seinen Blog Notizhefte? Die Auswahl dort könnte Dir gefallen!</p>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 13:23:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-126&quot;&gt;Birgit Böllinger&lt;/a&gt;.

Liebe Birgit,
der Eindruck täuscht. Meine Eltern waren beide keine buchaffinen Menschen, aber sie haben es irgendwie geschafft, dieses Bedürfnis nach Lesestoff zu wecken und aufrecht zu erhalten. Ob mein Gebetbuch zu den 17 Büchern dazu gehörte, weiß ich nicht mehr. Aber ich weiß, es hatte einen schwarzen Ledereinband und Goldschnitt. Die Bücher kamen meisten von Freunden und Nachbarn. Im Dorf gab es keine Buchhandlung, sondern nur einen Schreibwarenladen. Der hatte aber mehrere Drehständer mit Büchern aus dem Franz Schneider Verlag, und in der Zeit der Erstkommunion steigerte sich dessen Umsatz sicherlich erheblich. Das war wohl auf dem Dorf so.
Dieser Franz Schneider Verlag hat wesentlich zu meiner Lesesozialisation beigetragen. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einmal in alten Katalogen des Verlags blättern, um mich besser zu erinnern, was ich alles so gelesen habe. An der einen oder anderen Stelle bekäme ich wahrscheinlich das Schaudern.
So aber habe ich wenigstens diese schönen Fragen, die mir helfen, mich zu erinnern. Dafür herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-126">Birgit Böllinger</a>.</p>
<p>Liebe Birgit,<br />
der Eindruck täuscht. Meine Eltern waren beide keine buchaffinen Menschen, aber sie haben es irgendwie geschafft, dieses Bedürfnis nach Lesestoff zu wecken und aufrecht zu erhalten. Ob mein Gebetbuch zu den 17 Büchern dazu gehörte, weiß ich nicht mehr. Aber ich weiß, es hatte einen schwarzen Ledereinband und Goldschnitt. Die Bücher kamen meisten von Freunden und Nachbarn. Im Dorf gab es keine Buchhandlung, sondern nur einen Schreibwarenladen. Der hatte aber mehrere Drehständer mit Büchern aus dem Franz Schneider Verlag, und in der Zeit der Erstkommunion steigerte sich dessen Umsatz sicherlich erheblich. Das war wohl auf dem Dorf so.<br />
Dieser Franz Schneider Verlag hat wesentlich zu meiner Lesesozialisation beigetragen. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einmal in alten Katalogen des Verlags blättern, um mich besser zu erinnern, was ich alles so gelesen habe. An der einen oder anderen Stelle bekäme ich wahrscheinlich das Schaudern.<br />
So aber habe ich wenigstens diese schönen Fragen, die mir helfen, mich zu erinnern. Dafür herzlichen Dank.<br />
Liebe Grüße<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birgit Böllinger		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/zehn-fragen-zu-buechern/#comment-126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Böllinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 12:29:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.peter-liest.de/?p=1238#comment-126</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Peter,
und ich mag es, wenn Leser solche Antworten aufgreifen - da gestaltet sich auch ein wenig ein Bild der Bloginhaber heraus.
Ach ja, die Flegeljahre von Jean Paul - da bin ich auch nie so richtig reingekommen. Schwer beeindruckt hat mich, dass Du zur Erstkommunion 17 - SIEBZEHN! - Bücher bekamst. Wow! Was für eine lesefreudige Familie. Ich kann mich nur erinnern, dass ich ein Gebetbuch bekam - und das war es auch an Literatur.
Ich bin ja gespannt, ob Du oder Marc, der heute auch die Fragen beantwortet, irgendwann Unendlichen Spaß auf euren Blogs verbreiten werdet - ich hab zu dem Buch eine Meinung, die ich bis dahin aber zurückhalte...
Herzliche Grüße, Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,<br />
und ich mag es, wenn Leser solche Antworten aufgreifen &#8211; da gestaltet sich auch ein wenig ein Bild der Bloginhaber heraus.<br />
Ach ja, die Flegeljahre von Jean Paul &#8211; da bin ich auch nie so richtig reingekommen. Schwer beeindruckt hat mich, dass Du zur Erstkommunion 17 &#8211; SIEBZEHN! &#8211; Bücher bekamst. Wow! Was für eine lesefreudige Familie. Ich kann mich nur erinnern, dass ich ein Gebetbuch bekam &#8211; und das war es auch an Literatur.<br />
Ich bin ja gespannt, ob Du oder Marc, der heute auch die Fragen beantwortet, irgendwann Unendlichen Spaß auf euren Blogs verbreiten werdet &#8211; ich hab zu dem Buch eine Meinung, die ich bis dahin aber zurückhalte&#8230;<br />
Herzliche Grüße, Birgit</p>
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