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	Kommentare zu: Theodor Fontane: Unwiederbringlich	</title>
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	<description>Gedächtnisspeicher zu eigenen Lektüren</description>
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		<title>
		Von: Eva Wißkirchen		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Wißkirchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 23:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe &quot;Unwiederbringlich&quot; im Rahmen meiner Masterarbeit gelesen, in der es um &lt;a href=&quot;https://comparaisondetre.wordpress.com/2017/02/24/unterstreichungen-und-marginalien/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Unterstreichungen als Teil einer Romanhandlung&lt;/a&gt; ging. In Unwiederbringlich gibt es zwei solcher Stellen: Christine markiert mit feinem Bleistiftstrich, zart, &quot;leis und kaum sichtbar&quot;, eine Zeile in einem Gedicht von Waiblinger: &quot;Wer hasst ist zu bedauern, / und mehr noch fast, wer liebt.&quot; Ebba hingegen unterstreicht in einer Klatschnachricht jede Zeile, und zwar rot (mir kam gleich die - sicher unrechtmäßige - Assoziation zu roten Lippenstift).
Was für eine tiefsinnige literarische Charakterisierung dieser beiden so unterschiedlichen Frauen! Es ist unter anderem diese Technik Fontanes seine Personen indirekt durch derartige Details zu charakterisieren, die seine Werke zu mehr als nur Unterhatungsliteratur macht; viele andere Gründe hast Du in Deinem wertvollen Beitrag genannt.
Vielen Dank!
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &#8222;Unwiederbringlich&#8220; im Rahmen meiner Masterarbeit gelesen, in der es um <a href="https://comparaisondetre.wordpress.com/2017/02/24/unterstreichungen-und-marginalien/" rel="nofollow">Unterstreichungen als Teil einer Romanhandlung</a> ging. In Unwiederbringlich gibt es zwei solcher Stellen: Christine markiert mit feinem Bleistiftstrich, zart, &#8222;leis und kaum sichtbar&#8220;, eine Zeile in einem Gedicht von Waiblinger: &#8222;Wer hasst ist zu bedauern, / und mehr noch fast, wer liebt.&#8220; Ebba hingegen unterstreicht in einer Klatschnachricht jede Zeile, und zwar rot (mir kam gleich die &#8211; sicher unrechtmäßige &#8211; Assoziation zu roten Lippenstift).<br />
Was für eine tiefsinnige literarische Charakterisierung dieser beiden so unterschiedlichen Frauen! Es ist unter anderem diese Technik Fontanes seine Personen indirekt durch derartige Details zu charakterisieren, die seine Werke zu mehr als nur Unterhatungsliteratur macht; viele andere Gründe hast Du in Deinem wertvollen Beitrag genannt.<br />
Vielen Dank!<br />
Eva</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Blogbummel Januar 2017 &#8211; buchpost		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blogbummel Januar 2017 &#8211; buchpost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 10:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] mir mein Reader &#8211; warum auch immer &#8211; anscheinend vorenthalten hatte: Zum einen wird an Unwiederbringlich von Fontane erinnert, zum anderen klingt Stadium IV von Sander Kollaard [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mir mein Reader &#8211; warum auch immer &#8211; anscheinend vorenthalten hatte: Zum einen wird an Unwiederbringlich von Fontane erinnert, zum anderen klingt Stadium IV von Sander Kollaard [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Was bleibt, was liegen blieb 2016 - Peter liest ...		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was bleibt, was liegen blieb 2016 - Peter liest ...]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 16:32:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] beim Wiederlesen. Ich bin froh, dass ich mein Leseprojekt Fontane lesen gerade mit dessen Roman Unwiederbringlich begonnen habe. Er erzählt, wie sich Menschen in ihre Lebensannahmen verstricken, sich in [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] beim Wiederlesen. Ich bin froh, dass ich mein Leseprojekt Fontane lesen gerade mit dessen Roman Unwiederbringlich begonnen habe. Er erzählt, wie sich Menschen in ihre Lebensannahmen verstricken, sich in [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Peter Peters		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-91</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:55:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-90&quot;&gt;Constanze Matthes&lt;/a&gt;.

Danke, Constanze, für deine Rückmeldung. vielleicht war es ja mein Glück, in der Schule nicht mit Fontane konfrontiert zu werden, mal vom &quot;Herrn Ribbeck&quot; und &quot;John Maynard&quot; abgesehen. Ich stieß auf ihn erst Mitte des Studiums, und auch da erst relativ spät. Seither aber lässt er mich nicht los.
Mein (erstes) Lese-Projekt &quot;Fontane lesen&quot; werde ich auf alle Fälle weiterführen, wenn auch freilich in unregelmäßigen Abständen, bis zumindst alle Romane vorgestellt worden sind.
Viele Grüße
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-90">Constanze Matthes</a>.</p>
<p>Danke, Constanze, für deine Rückmeldung. vielleicht war es ja mein Glück, in der Schule nicht mit Fontane konfrontiert zu werden, mal vom &#8222;Herrn Ribbeck&#8220; und &#8222;John Maynard&#8220; abgesehen. Ich stieß auf ihn erst Mitte des Studiums, und auch da erst relativ spät. Seither aber lässt er mich nicht los.<br />
Mein (erstes) Lese-Projekt &#8222;Fontane lesen&#8220; werde ich auf alle Fälle weiterführen, wenn auch freilich in unregelmäßigen Abständen, bis zumindst alle Romane vorgestellt worden sind.<br />
Viele Grüße<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Constanze Matthes		</title>
		<link>https://www.peter-liest.de/theodor-fontane-unwiederbringlich/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Constanze Matthes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 19:19:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde Blog-Beiträge, die auf Klassiker, in diesem Fall auf eher unbekannte Werke bekannter Autoren verweisen, eine ungemeine Bereicherung. Mich selbst verbindet zu Fontane eher eine Hass-Liebe. Ich habe ihn in der Schule gelesen, aber nicht mit sehr viel Freude. Im ersten Semester an der Uni habe ich Fontanes &quot;Schach von Wuthenow&quot; sogar mehrmals gelesen, sicherlich auch aus dem Druck heraus, eine wichtige Klausur bestehen zu müssen. Aber ich habe damals gemerkt, dass große Werke nach mehrmaliger Lektüre verlangen und aus diesen dann auch eine ganze andere Bindung zum Werk entsteht. Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Blog-Beiträge, die auf Klassiker, in diesem Fall auf eher unbekannte Werke bekannter Autoren verweisen, eine ungemeine Bereicherung. Mich selbst verbindet zu Fontane eher eine Hass-Liebe. Ich habe ihn in der Schule gelesen, aber nicht mit sehr viel Freude. Im ersten Semester an der Uni habe ich Fontanes &#8222;Schach von Wuthenow&#8220; sogar mehrmals gelesen, sicherlich auch aus dem Druck heraus, eine wichtige Klausur bestehen zu müssen. Aber ich habe damals gemerkt, dass große Werke nach mehrmaliger Lektüre verlangen und aus diesen dann auch eine ganze andere Bindung zum Werk entsteht. Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
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