Jan Costin Wagner: Eden
Dieser Roman tut weh, richtig weh. Weil er die Schmerzen, die die Hauptfiguren ertragen müssen, spürbar macht. Dabei einen enormen Lesesog erzeugt. Weil man mit leidet, ein Ende dieses Leids will und zugleich davon ausgehen muss, dass es sich nicht einstellen wird. Erst recht nicht in den acht Monaten, von Mai bis Dezember, über die sich die erzählte Zeit erstreckt.… Zum Weiterlesen