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Hacke, Wie fühlst du dich

Axel Hacke: Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen

Zeitdiagnosen haben Konjunktur. Axel Hacke spürt dem eigenen und unser aller Gefühlshaushalt nach und liefert eine überzeugende Analyse unseres bundesrepublikanischen Innenlebens.

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Tucholsky: Groß-Stadt - Weihnachten

Kurt Tucholsky: Groß-Stadt – Weihnachten

Weihnachten 2025! Ein auf seine Art besinnliches Weihnachtsgedicht.

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Deen, Der Holländer

Mathijs Deen: Der Holländer

Mathijs Deens erster Kriminalroman ist, wie seine Hauptfigur, der Ermittler Liewe Cupido, zurückhaltend. Aber er baut eine ganz eigene Spannung auf, die das Verhältnis von Mensch und Natur in eine höchst lesenswerte Kriminalhandlung packt.

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Cédric Sapin-Defour: Sein Geruch nach dem Regen

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Cédric Sapin-Defours Buch "Sein Geruch nach Regen" ist mehr als die Hommage an eine Mensch-Hund-Beziehung. Es lotet die menschliche Existenz aus in Begleitung des Hundes. Einige eher persönliche Bemerkungen! Um zwei Nachträge aktualisiert.

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Walser, Notate

Leipzig als Lesestadt – Hundemögliches. Martin Walsers Notate

Martin Walsers Notate zu seinen Erfahrungen mit Leipzigals Lesestadt und mit seinen Hunden als Lebensbegleiter werfen ein Schlaglicht auf seine Resonanzbedürfnisse. Beides hängt enger zusammen als es auf den ersten Blick scheint.

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Jan Costin Wagner, Eden

Jan Costin Wagner: Eden

Das Schlimmste, den gewaltsamen Tod des eigenen Kindes aushalten müssen. Jan Costin Wagner hat mit "Eden" einen bewegenden Roman vorgelegt.

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Denn ich, ohne meine Bücher, bin nicht ich.

Christa Wolf

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Marketing für die Schublade

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Ein neuer Literaturpreis! Anfang letzter Woche wurde über die einschlägigen sozialen Medien und über eine Pressemitteilung publik, dass eine Gruppe von Literaturbloggern unter der Federführung von Tobias Nazemi einen neuen Preis ausgelobt habe, den B…

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John WIlliams: Augustus

John Williams: Augustus

Der Dichter denkt über das Chaos der Erfahrung nach, über die Konfusion des Zufalls, die unfassbaren Bereiche des Möglichen – womit nichts anderes gesagt ist, als dass er über die Welt nachdenkt, in der wir alle leben, die zu untersuchen sich a…

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Hein, Trutz

Christoph Hein: Trutz

Christoph Hein gilt als „Chronist ohne Botschaft“. Diese Charakterisierung begleitet ihn seit Anfang der 90er Jahre und ist so fest mit ihm verbunden, dass immer wieder angenommen wurde, es handele sich dabei um eine Selbstbeschreibung He…

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Christoph Hein: Glückskind mit Vater

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„Am Anfang war eine Landschaft.“ So begann die Novelle Der fremde Freund, die 1982 Christoph Hein zum literarischen Durchbruch verhalf. So könnte auch sein neuer Roman Glückskind mit Vater beginnen. Denn auch hier betritt der Leser gemein…

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Seethaler, Der letzte Satz

Robert Seethaler: Der letzte Satz

Robert Seethalers "Der letzte Satz" überzeugt nur, wenn man ihn von der offensichtlichen Hauptfigur Gustav Mahler abrückt. Aber dann lohnt er am Ende doch.

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Vorlesetag 2017

zum Vorlesetag 2017: Das Totenhemdchen

Lesen und Vorlesen Egal, wie oft oder wie regelmäßig es geschieht, dem selbstständigen Lesen, dem Moment, in dem es gelingt, sich ganz zurückzuziehen aus dem Hier und Jetzt und sich in ein Wechselspiel mit einem Buch zu begeben, ist doch immer das Vo…

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Eugen Ruge, Pompeji

Eugen Ruge: Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna

Eugen Ruges "Pompeji" erzählt eine lesenswerte Geschichte über Menschen und ein Gemeinwesen am Rande einer Umweltkatastrophe. Der Wiedererkennungseffekt ist amüsant und zugleich leider nicht unerheblich.

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Jonas Karlsson: Das Zimmer

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Josef K. lebt. Er wohnt in Stockholm und arbeitet in einer Behörde, irgendwo im vierten Stock eines offenschtlich tristen Verwaltungsgebäudes aus rotem Backstein. Er ist, wie man es von Josef K. erwartet, fleißig, sorgfältig, genau. Er hat, wer will …

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Rückspiegel 2017

2017 im Rückspiegel

Schau ich auf die zahlreichen Beiträge, die sich in den letzten Tagen mit der Rückschau auf das Lesejahr 2017 beschäftigen, dann könnte ich zu dem Schluss kommen, die falschen Bücher gelesen zu haben. Denn mit einer Top Ten-, Top Eight-, Top Six- ode…

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Klassiker – oder das, was ich dafür halte