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Gedankenspeicher zu eigenen Lektüren

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Hacke, Wie fühlst du dich

Axel Hacke: Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen

Zeitdiagnosen haben Konjunktur. Axel Hacke spürt dem eigenen und unser aller Gefühlshaushalt nach und liefert eine überzeugende Analyse unseres bundesrepublikanischen Innenlebens.

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Tucholsky: Groß-Stadt - Weihnachten

Kurt Tucholsky: Groß-Stadt – Weihnachten

Weihnachten 2025! Ein auf seine Art besinnliches Weihnachtsgedicht.

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Deen, Der Holländer

Mathijs Deen: Der Holländer

Mathijs Deens erster Kriminalroman ist, wie seine Hauptfigur, der Ermittler Liewe Cupido, zurückhaltend. Aber er baut eine ganz eigene Spannung auf, die das Verhältnis von Mensch und Natur in eine höchst lesenswerte Kriminalhandlung packt.

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Cédric Sapin-Defour: Sein Geruch nach dem Regen

Cédric Sapin-Defour: Sein Geruch nach dem Regen

Cédric Sapin-Defours Buch "Sein Geruch nach Regen" ist mehr als die Hommage an eine Mensch-Hund-Beziehung. Es lotet die menschliche Existenz aus in Begleitung des Hundes. Einige eher persönliche Bemerkungen! Um zwei Nachträge aktualisiert.

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Walser, Notate

Leipzig als Lesestadt – Hundemögliches. Martin Walsers Notate

Martin Walsers Notate zu seinen Erfahrungen mit Leipzigals Lesestadt und mit seinen Hunden als Lebensbegleiter werfen ein Schlaglicht auf seine Resonanzbedürfnisse. Beides hängt enger zusammen als es auf den ersten Blick scheint.

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Jan Costin Wagner, Eden

Jan Costin Wagner: Eden

Das Schlimmste, den gewaltsamen Tod des eigenen Kindes aushalten müssen. Jan Costin Wagner hat mit "Eden" einen bewegenden Roman vorgelegt.

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Denn ich, ohne meine Bücher, bin nicht ich.

Christa Wolf

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Eugen Ruge: Follower

Eugen Ruge: Follower

1975 war ich vierzehn Jahre alt. SIcherlich beseelt von einigen pubertären Verblendungen, die ich ziemlich erfolgreich verdrängt habe. Aber ich bilde mir ein, mich doch einigermaßen wach durch die sich immer mehr erweiternden Weltläufte bewegt und vo…

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Thome, Gott der Barbaren

Stephan Thome: Gott der Barbaren

Eingeständnis Keine Ahnung!Noch nie etwas vom Zweiten Opiumkrieg gehört?Ja,  doch, vage, äußerst vage. Ein Konflikt, ich glaube oder vermute, zwischen China und Großbritannien, irgendwann im 19. Jahrhundert.Ja, Großbritannien wohl. Denn wer tummelte …

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Michael Krüger, Vorübergehende

Michael Krüger: Vorübergehende

Vorübergehende sind Mitmenschen auf Distanz. Sie kommen, aber sie kommen nicht auf dich zu. Sie gehen nicht nur, sie verschwinden. Vorübergehende sind Flüchtige, auftauchend für Momente, danach wieder weg – meistens ohne Nachhall. Das gilt auch…

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Hansen, Mittagsstunde

Dörte Hansen: Mittagsstunde

Dörte Hansens "Mittagsstunde" bildet in gewisser Weise einen symptomatischen Ausgang aus meinem Lesejahr 2018. Denn blicke ich zurück auf die wahrgenommenen Neuerscheinungen des vergangenen Jahres, so stellt sich der Eindruck ein, es seien doch eine …

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Beer, Der zweite Reiter

Alex Beer: Der zweite Reiter

Der historische Kriminalroman hat Konjunktur. Neu ist dieses Genre weiß Gott nicht, aber es hat spätestens mit der Gereon-Rath-Reihe von Volker Kutscher, die vor rund 10 Jahren startete, nicht nur wachsende Popularität gewonnen, sondern auch ein lite…

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Adriaan van Dis

Adriaan van Dis: Das verborgene Leben meiner Mutter

Eigene Lebenszusammenhänge anzudeuten und damit in Beiträgen zu argumentieren, geht immer ein Zögern voraus, eine Verunsicherung, ob man das, was man indirekt über sich selbst sagt, auch wirklich öffentlich machen will. Wenn ich über Adriaan van Dis …

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Hein, Verwirrnis

Christoph Hein: Verwirrnis

Verwirrnis ist ein Wort, das der Duden nicht verzeichnet. Eine Neuschöpfung also, so könnte man annehmen und sich über den scheinbaren Manierismus wundern. Warum nicht schlicht „Verwirrung“? Neu ist der Begriff aber nicht, im Gegenteil. D…

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Klute, was dann nachher

Hilmar Klute: Was dann nachher so schön fliegt.

Ein junger Mann im Jahr 1986 zwischen Zivildienst und beginnender Schriftstellerexistenz – in diesem Spannungsfeld hat Hilmar Klute seinen gelungenen Debütroman "Was dann nachher so schön fliegt" ausgespannt.

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Peter Stamm: Weit über das Land

Peter Stamm: Weit über das Land

Las man die Vorankündigungen seitens des Verlags zum neuen Roman von Peter Stamm oder wirft man einen Blick auf den Klappentext, so steigt im Leser vielleicht die Ahnung, bei dem einen oder anderen auch die Befürchtung auf, man höre beim Lesen im inn…

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Klassiker – oder das, was ich dafür halte