Schlagwort: Rom

John Williams: Augustus

John WIlliams: Augustus

Der Dichter denkt über das Chaos der Erfahrung nach, über die Konfusion des Zufalls, die unfassbaren Bereiche des Möglichen – womit nichts anderes gesagt ist, als dass er über die Welt nachdenkt, in der wir alle leben, die zu untersuchen sich aber nur wenige die Mühe machen. Früchte ihres Sinnierens sind die Entdeckung oder Erfindung eines bescheidenen Grundsatzes von Harmonie und Ordnung, der sich möglicherweise aus dem ihn verdeckenden Durcheinander herauslösen lässt, sowie die Einordnung dieser Entdeckung unter die poetischen Gesetze, die sie letztlich erst möglich machen.