Autobiographie

Axel Milberg: Düsternbrook

Hey, der traut sich was. Das war der spontane Gedanke, der mir in den Kopf schoss, als ich zum ersten Mal auf den Titel aufmerksam wurde. Die Assoziation, auf der sich dieser Gedanke gründete, war aber völlig unbegründet: Düsternbrook – Buddenbrooks. Aus dem lautlichen Gleichklang des jeweils zweiten Wortteils einen kalkulierten Zusammenhang abzuleiten, ist bei näherem Hinsehen Quatsch.… Zum Weiterlesen

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Christoph Hein: Gegenlauschangriff

Ob die Sammlung von insgesamt 28 kurzen Texten, die unter der Gattungsbezeichnung „Anekdoten“ zusammengestellt wurden, tatsächlich Christophs Heins „persönlichstes Buch“ sind, wie der Ankündigungstext auf dem Deckelrücken behauptet, sei einmal dahingestellt. Sein autobiographischstes Buch – man möge nachsichtig umgehen mit diesem sprachlich schrägen Superlativ – ist es allemal. Hein hat zwar schon immer bereitwillig Auskunft gegeben über seine eigene Lebensgeschichte und den darin eingebetteten Ereignissen und Erfahrungen.… Zum Weiterlesen

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Burkhard Spinnen: Die letzte Fassade Wie meine Mutter dement wurde

Vorsicht, persönliche Betroffenheit!

Einzelne Texte von Burkhard Spinnen kannte ich sicherlich, auch wenn mir spontan kein Titel einfällt. Aber ich habe zuvor nie ein Buch von ihm gelesen. Das spricht nicht gegen den Autor, das bezeugt nur meine selektive Wahrnehmung. Dann hörte ich Ende letzten/Anfang diesen Jahres einen Podcast der Sendereihe Deutschlandradio Kulturfragen, in dem Spinnen zum Thema Sterbehilfe interviewt wurde.… Zum Weiterlesen

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